Neurologie PDF Drucken E-Mail
Montag, 24. September 2007

 

 

Zielsetzung der Ergotherapie in der Neurologie ist das Wiedererlangen sowie der Erhalt der Handlungsfähigkeit nach Erkrankungen oder Verletzungen des zentralen Nervensystems.

  • Schlaganfall,

  • Schädel- Hirn- Verletzungen (z.B. nach Unfall),

  • Rückenmarksverletzungen und -erkrankungen ( z.B. Querschnittlähmung),

  • Morbus Parkinson,

  • Multiple Sklerose,

  • ALS,

  • Polyneuropathien,

  • Infantile Cerebralparesen.

 

Diese Erkrankungen können sehr komplexe Erscheinungsbilder mit sich bringen .

  • Probleme mit Lähmungen und Bewegungseinschränkungen,

  • Sensorische Einschränkungen (mangelndes Spürempfinden)

  • Einschränkungen der geistigen Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit.

  • Mangelnde Orientierung,

 Diese Symptome bilden sich teilweise langsam und selten vollkommen zurück. Dann können Ersatzmöglichkeiten für die Entwicklung von alternativen Strategien erstrebt werden. Manche Symptome können jedoch direkt und grundlegend Behandelt und verbessert werden.

 

 

Eingesetzte Behandlungstechniken und -konzepte können sein

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  • Bobath-Konzept,

  • PNF,

  • Affolter,

  • Hirnleistungstraining nach V. Schweizer,

  • Johnstone-Konzept

  • ADL-Training,

  • Umfeldberatung,

  • Hilfsmittelberatung- und erprobung.

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